Esports: Wie Gaming die Sportwelt erobert

Früher Bolzplatz, heute Computer: So wie Millionen von Menschen in ihrer Freizeit Fußball spielen, zocken mindestens so viele Videospiele. Längst gibt es auch bei den Gamern Profi-Ligen, Turniere mit hohen Preisgeldern und legendäre Teams - und es gibt einen Begriff für das professionelle Spielen: Esports. Was sich dahinter alles verbirgt, was Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum herkömmlichen Sport sind und warum Esports die Zukunft gehört, zeigen wir in unserer achtteiligen Miniserie »Game Changer«. In der ersten Folge treffen wir Fans und Spieler in einer riesigen Arena in Rotterdam beim Turnier und besuchen den Nachwuchs im Sport-Vereinsheim im beschaulichen Neudorf-Bornstein. ANZEIGE: Mit der FRITZ!Box machen Sie aus Ihrem Heim ein leistungsfähiges Netzwerk. Die FRITZ!Box ist dabei die Zentrale. Sie steuert ihr Smart Home, ist Modem, WLAN-Router, Telefonanlage und noch viel mehr – alles in einer Box. Mehr Infos: https://avm.de/2020/kabelhaft/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Om Podcasten

Mit Game Changer wollen wir die Welt des professionellen Gaming besser verstehen – und die Frage klären, warum es in der Sportwelt noch immer als Sonderling gilt. Denn in kurzer Zeit hat sich Esports zu einem globalen Phänomen mit Stadionevents und Millionenpreisgeldern entwickelt.  Wir reisen an die Orte, an denen Esports stattfindet, treffen Menschen, die uns ihre Faszination erklären. Wir werfen einen Blick auf die wirtschaftliche Seite der Industrie. Und wir merken: Auch eine so junge Szene hat immer wieder mit alten Problemen zu kämpfen. Bild: ESL / Helena Kristiansson