Wie populistisch ist Deutschland, Julian Müller-Kaler?

«Populismus ist das Fieberthermometer der Demokratie», sagt der Politikwissenschaftler Julian Müller-Kaler: An ihm kann man ablesen, ob die Wähler den demokratischen Institutionen zutrauen, Lösungen zu finden. Ein Gespräch mit Sven Preger, Leiter Podcast der NZZ, über Richterwahlen, Donald Trump und Robert Habeck. Gast: Julian Müller-Kaler, Politikwissenschaftler Host: Sven Preger, Ressortleiter Podcast Produzenten: Utz Dräger und Dominik Schottner Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de **Shownotes** [Julian Müller-Kaler, Politikwissenschaftler am Stimson Center, Washington, D.C.](https://www.stimson.org/ppl/julian-mueller-kaler/) ["Die liberale Demokratie hat ihre Gegner - die Populisten - zu einem erheblichen Teil erst hervorgebracht" - These des Politikwissenschaftlers Philipp Manow. Interview in der NZZ am Sonntag](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/philip-manow-wie-verfassungsgerichte-populismus-foerdern-koennten-ld.1879262) [Die Tyrannei der Minderheit - Vortrag von Harvard-Professor Daniel Ziblatt auf der re:publica 2024](https://youtu.be/IyuwkTcQODw?si=3kXXBph0RbONHh7a)

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Deutschland hat gewählt. Nun müssen die Probleme gelöst werden - und zwar schnell. Wie kann die Wirtschaft wieder wachsen? Wie bekommt das Land die Migration in den Griff? Und wird Deutschland der EU zu neuer Stärke verhelfen? Im Politik-Podcast «Machtspiel» schauen NZZ-Ausland-Chef Benedict Neff und NZZ-Podcast-Chef Sven Preger jede Woche auf Deutschland - und streiten über das, was das Land bewegt. Unterstützt werden sie dabei vom NZZ-Chefredaktor in Deutschland, Marc Felix Serrao, Das Trio analysiert faktenbasiert und meinungsstark Politik und Gesellschaft. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.de