Gefährliche Forschung (1) | Asilomar und die Angst vor den Krebsviren

Es sind die frühen 70er-Jahre, die Geburtsstunde der Gentechnologie. Die Doktorandin Janet Mertz will ein Experiment durchführen mit einem Virus, das möglicherweise Krebs verursachen kann. Andere Forscher halten das für zu gefährlich. Es entbrennt eine Diskussion, die schließlich zu einem legendären Treffen in Asilomar an der Pazifikküste in Kalifornien führt. Auch der "Rolling Stone"-Journalist Michael Rogers nimmt an der Konferenz teil. Das Pandemia-Team spricht mit Mertz, Rogers und anderen Zeitzeugen darüber, was das Asilomar-Treffen ausgelöst hat und warum seine Bedeutung bis heute umstritten ist.

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Was hat die Stechmücke mit der Unabhängigkeit Schottlands zu tun? Wieviel Macht haben Parasiten über uns? Wo droht die nächste Pandemie? Das ergründen die Journalisten Kai Kupferschmidt und Laura Salm-Reifferscheidt. Sie recherchieren in Regenwäldern und Wüsten, Giftküchen und Hochsicherheitslaboren und beschreiben, wie alles zusammenhängt: Von den kleinsten Mikroben zum großen Ganzen.